Aktualisiert: 28. November 2025 | 15:45 Uhr | Lesezeit: 8 Minuten
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Ich heiße Sabine, bin 47 Jahre alt und arbeite im Einzelhandel.
Mein Job klingt harmlos, aber meine Füße würden Ihnen eine andere Geschichte erzählen.
Ich laufe jeden Tag tausende Schritte:
Am Anfang war es nur ein leichtes Ziehen in der Ferse, wenn ich abends die Schuhe ausgezogen habe.
Dann kam der Moment, der alles verändert hat.
Ich stand eines Morgens auf, setzte den Fuß auf den Boden und fuhr wie vom Blitz getroffen hoch.
Es war, als würde jemand einen Nagel mitten in meine Ferse rammen.
Ich dachte zuerst, ich hätte mir irgendetwas eingetreten.
Aber es wurde von Tag zu Tag schlimmer.
Vielleicht kommt Ihnen das bekannt vor.
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Nach ein paar Wochen habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin zum Orthopäden gegangen.
Röntgenbild, Ultraschall, Drucktest.
Das Urteil war eindeutig: Fersensporn und eine gereizte Plantarfaszie.
Ich bekam das Standardprogramm:
Schmerztabletten
Entzündungshemmer
Dehnübungen
Empfehlung für Einlagen
Auf dem Papier klang das logisch.
In der Realität sah es so aus:
Die Tabletten machten müde und lagen mir auf dem Magen.
An die Dehnübungen habe ich an stressigen Tagen einfach nicht gedacht.
Die Einlagen vom Rezept waren hart und sperrig, in meinen Alltagsschuhen fühlten sie sich an wie Bretter.
Ergebnis: Ich trug sie kaum.
Und ohne sie kam der Schmerz jedes Mal zurück.
Wie wahrscheinlich viele in meiner Situation bin ich dann in die typische Spirale geraten:
günstige Gelsohlen aus der Drogerie
weiche Schaumstoffeinlagen, die sich toll anfühlten, aber nach ein paar Wochen platt waren
Salben und Cremes, die angeblich „tief in den Schmerz“ eindringen sollten
Ich habe Geld ausgegeben, Hoffnung gehabt und immer wieder die gleiche Enttäuschung erlebt.
Egal ob 10 Euro oder 60 Euro – auf Dauer änderte sich nichts.
Abends saß ich mit Kühlpack auf der Couch und überlegte ernsthaft, ob ich mir einen Job suchen muss, bei dem ich weniger stehen muss.
Nur: Was macht eine 47-jährige Einzelhandelskauffrau, die plötzlich nicht mehr lange stehen kann?
Mein Orthopäde sagte irgendwann zu mir:
„Solange wir den Druck unter Ihrer Ferse nicht anders verteilen, wird die Stelle immer wieder gereizt.“
Damals zuckte ich nur mit den Schultern.
Klar, Druck, Ferse, Überlastung, habe ich alles schon gehört.
Aber irgendwann fing ich an, mich genauer damit zu beschäftigen, wie Fersensporn überhaupt entsteht.
Und da habe ich zum ersten Mal verstanden, warum bei mir so wenig wirklich geholfen hat.
Ich erkläre es so, wie ich es selbst verstanden habe.
Unter dem Fuß liegt eine kräftige Sehnenplatte, die Plantarfaszie.
Bei jedem Schritt spannt sie sich wie ein Seil zwischen Ferse und Zehen.
Wenn:
der Boden hart ist
die Dämpfung im Schuh schlecht ist
das Fußgewölbe absackt
dann wird dieser Sehnenansatz an der Ferse bei jedem Schritt überlastet.
Der Körper reagiert mit:
kleinen Rissen
Entzündung
und irgendwann möglicherweise einem knöchernen Vorsprung, dem berüchtigten „Sporn“.
Das eigentlich Gemeine:
Es reicht schon, wenn der Druck immer wieder auf einen winzigen Punkt in der Ferse knallt.
Solange sich daran nichts ändert, zupfen Sie bei jedem Schritt an einer ohnehin entzündeten Stelle herum.
Kein Wunder, dass das weh tut.
Genau an diesem Punkt setzen Einlegesohlen an.
Aber eben nur, wenn sie richtig gebaut sind.
Nachdem ich mich ein bisschen eingelesen hatte, verstand ich endlich, warum meine bisherigen Versuche so frustrierend waren.
Die meisten Einlagen waren entweder:
zu weich
Sie fühlten sich im ersten Moment wie ein Kissen an, gaben aber so stark nach, dass der Druck trotzdem wieder auf einem Punkt landete.
oder
zu hart
Sie gaben zwar Führung, drückten aber an Stellen, wo ich schon empfindlich war. Nach ein paar Stunden wollte ich sie nur noch ausziehen.
Für Fersensporn braucht es aber etwas anderes:
Eine gezielte Dämpfung unter der Ferse, damit der Aufprall nicht so brutal ist.
Eine Unterstützung des Fußgewölbes, damit die Plantarfaszie nicht bei jedem Schritt überdehnt wird.
Eine Verteilung des Drucks auf eine größere Fläche, damit nicht mehr alles auf diesem einen schmerzhaften Punkt landet.
Mir wurde klar: Solange ich nur „irgendwelche“ Einlagen kaufe, ist es Zufall, ob sie mir helfen oder nicht.
Der Wendepunkt kam an einem ziemlich schlimmen Tag.
Es war kurz vor Weihnachten, der Laden voll, Überstunden, zu wenig Personal.
Abends habe ich mich mit einem Wärmekissen auf die Couch gesetzt und aus lauter Frust angefangen, Erfahrungsberichte zum Thema Fersensporn zu lesen.
In einem Forum schrieb jemand:
Den Namen hatte ich vorher noch nie gehört.
Ich suchte weiter und stolperte über Bewertungen von Menschen, die genau das beschreiben, was ich mir wünschte:
weniger Schmerz beim ersten Schritt
bessere Dämpfung in Alltagsschuhen und Arbeitsschuhen
weiches Gefühl unter der Ferse, ohne dass der ganze Fuß „schwimmt“
Je mehr ich las, desto öfter tauchte dieser Name auf: BOLLSEN Einlagen.
Und dann dieser Satz in einer Beschreibung:
Das war genau das, was mein eigener Orthopäde mir erklärt hatte.
Nur hatte ich bisher keine Einlage gefunden, die sich im Alltag gut tragen ließ und gleichzeitig diese Entlastung versprach.
Also bestellte ich ein Paar.
Ich gebe zu: Ich war skeptisch.
Noch eine Einlage, noch ein Paket, noch eine Hoffnung.
Im Karton lag ein Paar Einlegesohlen, die anders aussahen als meine bisherigen:
Im Fersenbereich ein deutlich sichtbares, weiches Polster
Unter dem Fußgewölbe eine spürbare, aber nicht übertriebene Erhöhung
Insgesamt schlank genug, um in meine Sneakers zu passen
Ich nahm die originalen Einlegesohlen aus meinen Schuhen, legte BOLLSEN hinein und zog sie an.
Der erste Eindruck:
Der Fersenbereich fühlte sich weich und gedämpft an.
Ich stand stabiler, ohne das Gefühl zu haben, auf einem Klotz zu stehen.
Ich folgte dem Tipp, die Einlagen nicht direkt einen ganzen Tag zu tragen.
Also beschränkte ich mich am ersten Tag auf ein paar Stunden im Alltag.
Das Spannende passierte am nächsten Morgen.
Wie jeden Morgen setzte ich die Füße an die Bettkante, atmete tief durch und stellte mich langsam hin.
Normalerweise war das der Moment, auf den ich mich innerlich vorbereiten musste.
Der Stich in der Ferse.
Diesmal war da nur ein leichtes Ziehen.
Ich blieb einen Moment stehen, ging ein paar Schritte und wartete auf den „Nagel“.
Er kam nicht.
Die Schmerzen waren nicht komplett weg, aber sie waren so stark gedämpft, dass ich ohne Fluchen zur Kaffeemaschine gehen konnte.
In den nächsten Tagen trug ich die Einlagen immer länger:
zur Arbeit
zum Einkaufen
bei Spaziergängen
Es gab immer noch Tage, an denen ich etwas merkte.
Aber der Unterschied zu vorher war deutlich:
Die ersten Schritte am Morgen waren erträglich.
Nach der Schicht im Laden musste ich nicht mehr sofort die Füße hochlegen.
Ich hatte wieder Lust, am Wochenende eine Runde spazieren zu gehen.
Ich bin keine Medizinerin, aber ich kann Ihnen sagen, was ich spüre und was ich inzwischen über den Aufbau gelernt habe.
1. Weiche, gezielte Dämpfung unter der Ferse
Im Fersenbereich befindet sich ein spezielles Dämpfungspad.
Dadurch landet die Ferse nicht mehr direkt auf hartem Schuhboden, sondern auf einer Art „Stoßdämpfer“.
Das fühlt sich beim Aufsetzen deutlich sanfter an.
2. Unterstützung des Fußgewölbes
Unter dem Fußgewölbe ist die Einlage geformt, sodass der Fuß nicht mehr komplett einknickt.
Dadurch wird die Plantarfaszie entlastet, weil sie nicht mehr bei jedem Schritt maximal gespannt wird.
3. Druckverteilung auf eine größere Fläche
Statt eines punktuellen Drucks auf die schmerzhafteste Stelle verteilt sich mein Gewicht jetzt besser auf den ganzen Hinterfuß.
Ich merke das besonders dann, wenn ich länger stehen muss.
4. Alltagstauglichkeit
Ein Punkt, der für mich fast wichtiger ist als alles andere:
Ich kann die Einlagen in meinen ganz normalen Schuhen tragen.
In Sneakers, in Arbeitsschuhen, teilweise sogar in etwas schmaleren Freizeitschuhen.
Sie sind nicht klobig und ich muss mir keine Spezialschuhe kaufen.
5. Haltbarkeit
Früher wurden weiche Einlagen nach wenigen Wochen platt.
BOLLSEN trage ich jetzt seit mehreren Monaten, und die Dämpfung fühlt sich immer noch stabil an.
Am Anfang dachte ich, ich hätte einfach Glück gehabt.
Also fing ich an, mich mit anderen auszutauschen, die ebenfalls Fersensporn oder Plantarfasziitis haben.
Hier ein paar typische Geschichten:
Marco, 42, Lagerarbeiter
„Ich stehe auf Betonboden und trage Sicherheitsschuhe. Abends waren meine Fersen Feuer. Mit den BOLLSEN Einlagen ist es zum ersten Mal so, dass ich nach der Schicht nicht direkt auf dem Sofa zusammenklappe.“
Eva, 51, Lehrerin
„Ich humpelte morgens zur Dusche und ließ in der Schule jede freie Minute sitzen. Seit ich die Einlagen trage, komme ich wieder ohne Tränen die Treppe runter.“
Yannick, 35, im Dienst mit Stiefeln
„In meinen Kampfstiefeln hatte ich nach ein paar Stunden immer das Gefühl, die Füße explodieren gleich. Mit BOLLSEN ist der Druck anders, ich halte jetzt ganze Schichten durch.“
Natürlich ist jede Geschichte individuell.
Kein Produkt der Welt kann garantieren, dass jeder die gleichen Ergebnisse erzielt.
Aber es ist auffällig, wie viele Menschen mit ähnlichen Problemen von einer spürbaren Entlastung berichten.
Um es konkret zu machen, hier drei Situationen, in denen ich den Unterschied am deutlichsten fühle.
1. Der erste Schritt am Morgen
Früher:
tief durchatmen
Zähne zusammenbeißen
Schritt für Schritt Richtung Bad humpeln
Heute:
ich merke noch, dass da „etwas“ ist
aber der stechende Schmerz ist weg
der Tag startet ohne Fluchen
2. Nach einer langen Schicht
Früher:
Schuhe ausziehen, Füße hoch, niemand durfte mich ansprechen
jede Einladung nach der Arbeit habe ich abgesagt
Heute:
müde bin ich immer noch
aber ich kann nach der Arbeit einkaufen gehen oder eine kleine Runde spazieren
ich fühle mich wieder wie ein Mensch und nicht wie ein Wrack
3. Freizeit
Früher:
Spaziergänge geplant wie kleine Expeditionen
immer mit dem Gedanken „Wie weit komme ich, bevor es richtig weh tut?“
Heute:
ich gehe mit meinem Mann und unseren Freunden wieder einfach los
ich denke nicht mehr bei jedem Schritt an meine Ferse
ich plane meine Freizeit nicht mehr um meinen Schmerz herum
Damit die Einlagen das tun können, wofür sie gemacht sind, würde ich folgenden Weg empfehlen, der sich bei mir bewährt hat:
Originalsohle entfernen
Nehmen Sie zuerst die dünne Einlage aus Ihren Schuhen. Sonst wird es zu eng.
BOLLSEN Einlagen einlegen
Sie wählen einfach Ihre normale EU-Schuhgröße. Die Einlage sollte flach im Schuh liegen, ohne sich zu wölben.
Langsam steigern
Tragen Sie die Einlagen am ersten Tag nur 3 bis 4 Stunden.
Danach täglich etwas länger, bis Sie einen ganzen Tag damit verbringen können.
Auf den Körper hören
Ein leichtes Ziehen am Anfang ist normal, weil der Fuß anders geführt wird.
Starke Schmerzen oder Taubheitsgefühle sind ein Zeichen, die Tragezeit zu reduzieren oder den Sitz zu prüfen.
In den wichtigsten Schuhen nutzen
Investieren Sie zuerst in die Schuhe, in denen Sie am meisten Zeit verbringen:
Arbeitsschuhe, Alltagssneaker, eventuell Laufschuhe.
„Kann ich dann auf Arzt und Therapie verzichten?“
Nein.
Wenn Sie starke Schmerzen haben, sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären.
BOLLSEN Einlagen ersetzen keine Diagnose und keine medizinische Behandlung.
Sie sind ein Hilfsmittel, das die mechanische Belastung verändern kann.
„Wie schnell merke ich etwas?“
Bei mir waren die ersten Unterschiede nach ein paar Tagen da.
Bei anderen dauert es länger.
Ihr Fuß muss sich an die neue Führung gewöhnen.
„Funktionieren sie auch, wenn ich keinen diagnostizierten Fersensporn habe, aber Fersenschmerzen?“
Viele Menschen, die die Einlagen nutzen, haben keine Röntgenaufnahme mit „Sporn“, aber typische Fersenprobleme.
Entscheidend ist, ob der Schmerz durch Überlastung und Druck kommt.
Genau dort setzen die Einlagen an.
„Kann ich sie zwischen verschiedenen Schuhen wechseln?“
Ja.
Ich habe am Anfang nur ein Paar gehabt und es ständig zwischen Arbeitsschuhen und Freizeitschuhen gewechselt.
Später habe ich mir ein zweites Paar gegönnt, damit ich nicht dauernd hin und her wechseln muss.
Wenn ich heute gefragt werde, wem ich BOLLSEN empfehlen würde, dann vor allem diesen Gruppen:
Menschen, die beim ersten Schritt morgens in der Ferse einen Stich spüren
Berufstätige, die viel stehen oder gehen müssen und abends kaum noch auftreten können
Männer und Frauen, die schon mehrere Einlagen probiert haben, aber bisher nicht glücklich wurden
alle, die ihre Füße im Alltag wieder so benutzen möchten, ohne bei jedem Schritt an Schmerzen zu denken
Vielleicht erkennen Sie sich darin wieder.
Ich will Ihnen nichts vormachen.
Auch mit BOLLSEN Einlagen werde ich nie eine Ballerina mit perfekten Füßen.
Es gibt Tage, an denen merke ich meine Ferse noch.
Aber zwischen „jeder Schritt ist ein Stich“ und „ich merke es ein bisschen, aber kann normal durch den Tag gehen“ liegt eine Welt.
Für mich war der Unterschied groß genug, dass ich heute sagen kann:
Ich habe meinen Job behalten.
Ich muss meine Freizeit nicht mehr um meinen Schmerz herum planen.
Ich habe wieder Lust, mich zu bewegen.
Ob BOLLSEN Einlagen für Sie den gleichen Unterschied machen, kann ich nicht wissen.
Das kann Ihnen kein Werbetext, keine Bewertung und keine Freundin abnehmen.
Sie können es nur selbst herausfinden.
Für mich waren es die ersten Schritte seit langer Zeit, bei denen ich das Gefühl hatte:
Ich laufe nicht mehr auf einem Nagel, sondern wieder auf meinen eigenen Füßen.